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Dies ist das Cliplog von Social Media Berater Sebastian Voss. Hier häuft sich alles Lesenswerte rund ums Thema "Social Media im Unternehmenseinsatz". Viel Spaß beim Schmökern und Kommentieren!
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Geld verdienen mit Twitter

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Acht Beispiele, wie man auf Twitter Geld verdienen kann

14. Juli 2009 von Stefan Wolpers 19 Kommentare

Geld verdienen – ist dies nicht ein Widerspruch zum Dogma des Social-Media-Marketing? Geht es für Unternehmen in sozialen Medien nicht stets darum, mehr zu geben als zu nehmen? Beziehungen aufbauen, Kommunikation anstoßen, eine helfende Hand zu reichen, insbesondere den eigenen Kunden?

Dies ist sicherlich ein wichtiger Aspekt, insbesondere zu Zeiten in denen ein Return on Social-Media-Investment nicht einfach zu identifizieren ist. Es gibt jedoch mittlerweile genügend Beispiele, dass Unternehmen Twitter direkt und indirekt als Grundlage bzw. Erweiterung für ihr Geschäftsmodell nutzen. Einige der interessanteren Varianten möchte ich vorstellen. Was in diesem Artikel hingegen nicht betrachtet werden soll, sind:

  • Klassisches Marketing auf Twitter, wie zum Beispiel die Pizzahut-Aktion zum 4. Juli oder die #moonfruit –Sache, die es in die Trending Topics schaffte.
  • Twitter-Spam und -Scam, wie Pyramidenspiele, Get-rich-quick-Schemes, Multilevelmarketing

Pizzahut-Aktion

Insgesamt habe ich bisher acht Kategorien identifiziert, wie sich ein Twitter-Engagement monetarisieren läßt:

(1) Werbung in Tweets:

Das Schalten von Werbung in bzw. über Tweets ist der Low-Brainer aller Modelle. Und entsprechend ist der Markt von Anbietern derartiger Anzeigennetzwerke überflutet. Hierzu gehören unter anderem:

Hier ein Beispiel von der @WeltonlineDE, wie eine Anzeige in Form eines Tweets aussehen kann:

Weltonline.de Magpie

Eine andere Variante in dieser Kategorie sind Sponsored Conversations bzw. Tweets: Ein Unternehmen bezahlt einen Twitterer für das Tweeten im Sinne der eigenen Marketingstrategie. Die Konditionen dieser Programme erinnern im Allgemeinen an andere Vergütungsmodelle im Bereich des Online-Marketings: Die Mehrheit der Twitterer wird wohl kaum eine Vergütung für das Einbinden von Werbung in Tweets einstreichen können, weil sie kaum in der Lage sein sollte, eine Auszahlungsgrenze zu erreichen. Zur Lektüre empfohlen seien die Konditionen von adf.ly.

(2) Die Resterampe:

Die Mutter aller Anbieter in dieser Kategorie ist DellOutlet. Und was verkauft Dell auf diese Art und Weise? Ein Blick in die Bio macht es deutlich: „Refurbished Dell™ computers, electronics.“ DellOutlet verkauft also denjenigen Lagerbestand, der nicht nur jeden Tag deutlich an Wert verliert, sondern ggf. bei Unverkäuflichkeit kostenpflichtig entsorgt werden muss. Und damit relativieren sich auch jene drei Millionen US-Dollar Umsatz, die Dell so in den letzten zwei Jahren gemacht hat.  Außerdem sollte man einen zusätzlichen Marketingeffekt nicht unterschätzen: Heute (Stand 5. Juli 2009) folgen @DellOutlet 796.065 Schnäppchenjäger.

(3) Sonderangebote:

Ein naher Verwandter der Resterampe sind Sonderangebote an Follower, insbesondere wenn sie in Last-minute-Art erfolgen und ein zeitlich nur begrenzt zur Verfügung stehendes, verderbliches Gut anbieten. Fluggesellschaften gehören unter diesen Kriterien daher zu den aktiven Nutzern dieser Vertriebsmethode, zum Beispiel United Airlines unter @unitedairlines und seinem TWARE-Programm:

United Airlines

Der Sinn ist offensichtlich: Hebt ein bestimmter Flug mit leeren Plätzen an Bord ab, kann man diese nie wieder monetarisieren. Jeder zusätzlich verkaufte Platz bedeutet aufgrund seiner niedrigen Grenzkosten daher in der Regel bares Geld. Obiges TWARE-Angebot lief nach zwei Stunden aus, dies erfordert ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit auf Seiten der Follower.

(4) Upselling:

Der Klassiker im Vertrieb von insbesondere digital distribuierbaren Gütern: Die kostenlose, abgespeckte oder mit Werbung behaftete Version baut die Userbasis und ein bestimmter Prozentsatz der Nutzer wird anschließend auf die entgeltliche Version upgraden. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa das Freemium-Modell von @Tweetie oder ein Dienst wie tweetreach.com, der einen kompletten Report nur entgeltlich anbietet.

Tweetie

(5) Coupons:

Ein naher Verwandter des Upsellings sind Coupons. Und es gibt mittlerweile mehrere Dienste, die Coupons auf Twitter finden, aggregieren, promoten oder vermarkten. Hierzu gehören zum Beispiel Coupon Tweet oder CheapTweet. Letzterer ist insbesondere interessant, weil es sich um eine Art Twitter-basiertes Coupon-Digg handelt, auf welchem über Sponsored Tweets auch direkt geworben werden kann:

Coupon Tweet

Diese Dienste verteilen also nicht aktiv Coupons, sondern sie nutzen den entsprechenden Content auf Twitter, um – einer Shopping-Suchmaschine gleich – einen Mehrwert zu schaffen, der sich über Werbung oder Kommissionen monetarisieren läßt.

(6) Transaktionsbasierte Modelle:

Man kann Twitter als Zahlungsplattform nutzen. Dies mag für einen durchschnittlichen Mitteleuropäer mit Onlinebanking-Erfahrung ein wenig bizarr vorkommen. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass in den USA nach wie vor Unmengen von Schecks im Zahlungsverkehr verwendet werden. Gemessen daran ist Bezahlen per Twitter komfortabel und schnell.

Alle diese Anbieter wie twitpaytipjoy oder twippr nutzen entweder Amazon Payments oder Paypal als technische Grundlage zur Abrechnung und berechnen eine Kommission für die Abwicklung. Diese liegt bei 0,05 US-Dollar für jede Transaktion ab einem Dollar bei twitpay (welches sich damit für Micropayments eignet), bei drei Prozent im Fall von tipjoy bzw. bei vier Prozent für twippr. Interessant ist auch ein neues Projekt von twitpay namens RT2buyeine Art Twitter-basiertes iTunes für eigenen digitalen Content. Es ist das erste Produkt der Retweet Commerce Suite von twitpay – man darf gespannt sein, was da noch kommen wird. Mehr dazu von @BenParr auf Mashable.

(7) Paid Content oder die Vermarktung der Knappheit

Mit Super Chirp gibt es einen ersten Vermarkter von exklusiven Direct Messages.

Super Chirp

Twitter ist mobil und in Echtzeit verfügbar – und damit ein ideales Medium für Fans von Celebrities, Bands oder Sportvereinen. Es könnte sich auch gut für gemeinnützige Organisationen eignen, welche auf diese Weise eine andere Unterstützungsmethode als reine Spenden anbieten könnten – quasi der digitale, High-End-Straßenfeger.

Der Verfasser kann die monatlichen Abonnementgebühren für die Direct Messages (DM) definieren (zwischen 0,99 und 9,99 US-Dollar) und Super Chirp kümmert sich für eine Kommission in Höhe von 30 Prozent um die Abwicklung.

Wir erleben derzeit eine intensive Debatte um die Zukunft des Contents in einer digitalen Welt. Kulturflatrate, Enteignung durch Google, Piraten oder Verlinkungsverbot – dies sind nur einige der aktuellen Schlagworte. Das Angebot von Super Chirp erinnert in diesem Zusammenhang an das Prinzip: Content sollte frei sein, man monetarisiere hingegen die Knappheit der Aufmerksamkeit des Schöpfers, hier in der Form einer exklusiven DM. Auf Leander Wattigs Blog gibt es zu diesem Vermarktungsmodell einen sehr interessanten Artikel, der die Erfolge von Nine Inch Nails mit dieser Methode thematisiert.

(8) Tinker – oder die Vermarktung fremder Tweets

Die Idee ist einfach: Man aggregiere Tweets Dritter zu einem bestimmten Thema wie Harry Potter - Dank der Twitter-API technisch kein Problem - und reichere sie mit weiterem Content, hauptsächlich aber mit Werbung an:

Tinker

Tinker ist eine Entwicklung der Glam Media Labs. Man möchte auf diese Weise Echtzeit-Trends oder Veranstaltungen durch Werbung monetarisieren – nicht nur auf der eigenen Seite Tinker.com, sondern auch via Widgets auf beliebigen anderen Seiten.  Interessanterweise scheut man sich dabei nicht, unautorisiert auf Tweets aller Twitteristi zuzugreifen, sofern diese thematisch zu einem Channel passen. Dies kollidiert meines Erachtens nicht nur mit den Twitter-NutzungsbedingungenWe claim no intellectual property rights over the material you provide to the Twitter service. Your profile and materials uploaded remain yours. You can remove your profile at any time by deleting your account. This will also remove any text and images you have stored in the system.” – sondern auch mit dem Urheberrecht im Allgemeinen.

Ein interessantes Geschmäckle erhält diese Angelegenheit zudem, wenn man sich vor Augen hält, dass der deutsche Partner (und Investor) von Glam – Hubert Burda – sich erst vor kurzem ausführlich darüber beschwerte, dass man als originärer Content-Anbieter durch Google quasi enteignet würde. Dies sei bei Tinker.com jedoch anders, so aus Kreisen von Burda, man ginge mit dem jeweiligen Content-Partner einen Vertrag über einen bestimmten Zeitraum ein. Mehr Hintergrund zu Tinker.com gibt es auch bei TechCrunch.

Fazit:

Werden wir in Zukunft noch weitere Modelle sehen? Sicherlich, denn obwohl die wirtschaftliche Nutzung von Twitter immer noch in den Kinderschuhen steckt, erhalten Twitter-basierte StartUps zunehmend mehr Finanzierungen. Bis Mitte Juni 2009 wurden bereits mindestens 23,3 Millionen US-Dollar von verschiedenen Angels und VCs investiert - dies lässt für die Zukunft hoffen.

PS: Die Liste erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit; wer andere Modelle entdeckt hat, mögen uns bitte per Kommentar daran teilhaben lassen.

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Dell nutzt Twitter als Umsatzmaschine

Der amerikanische Computerlieferant Dell veröffentlichte jüngst, dass es über seinen Twitterchannel mehr als 2 Mio. US-Dollar eingespielt hat. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, die Twitter als authentisches Dialoginstrument nutzen, setzt Dell hier klar auf den aktiven Verkauf. Ob dies moralisch vertretbar ist oder schlichtweg eine Art den beliebten Mikrobloggingdienst im Return-to-investment-Sinne zu  nutzen, lasse ich jetzt erstmal so in der Social Media Sphäre stehen. Was meint Ihr dazu?

Amplifyd from www.copypaste.nl

Case: Making money with Twitter

13 June, 2009

dell_logoThis week Dell blogged that it has generated more than 2 million U.S. Dollars in revenue from their Twitter account @DellOutlet. This means that they are up one million since late last year, which was the first time they disclosed some information about Twitter-generated sales.

Growth 

Looking at the growth rate it stands to reason that the Twitter related sales on Dell’s sites will probably amount to over 3 million dollars in software, hardware and services in the calendar year 2009. Funny thing is that according to Dell, much of the growing interest in this Dell Twitter account growth was actually not driven by Dell marketing, but by Dell’s followers on Twitter, who increased awareness of the service by re-tweeting Dell’s messages.

Over half a million followers in a year

Dell manages this by using Twitter as a way to tell followers about exclusive offers, discounts and savings. @DellOutlet has gained over 600,000 followers in about one and a half years. In the chart in the accompanying image you can see that the growth over the las three months is still pretty linear. dell-outlet-on-twitter

Dell explains the strategy behind@DellOutlet on their blog:

“Deal-hunters are especially attracted to Dell’s Twitter presence. Dell Outlet sells refurbished Dell products at great prices, but inventories fluctuate, making it difficult to know when products are available or on sale. Dell Outlet uses Twitter as a way to message out coupons, clearance events and new arrival information to those looking for Dell technology at a discounted price.”

Refurbished

By the way, refurbished machines are faulty computers or other items that have been sent back by customers and have been repaired by Dell. So not completely new, but bargains from the repairs department. Dell is great at tracking sales, and have been able to identify which sales originated from a Twitter feed click, even if the sales were done elsewhere on Dell.com in the end. Dell are masters of up selling. Combining the revenue of all these sales, @DellOutlet has already led to more than $2 million in revenue since they started in December 2007.

Irony

And so, while some companies try to engage in a “meaningful dialogue” with their customers on Twitter, while webcare teams are looking for customers with complaints and while other companies use Twitter to share news about products and new developments, Dell has gone straight for the kill and is using Twitter to make money, plain and simple. And at the same time, Dell’s customers are using the service to save money. Winners all around? Ironically, the only one not making any money out of this deal is… Twitter.

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Monetarisierung: Der Pay-Browser

Matias Roskos, Crowdsourcing-Experte aus Berlin, führt in seinem Artikel ein kleines Gedankenexperiment durch. Was wäre, wenn Browser-Urvater Microsoft die Addons fü seinen reichweitenstarken Internet Explorer zukünftig im Sinne von Micropayment veräußern würde. Ganz im Sinne des App-Store von Apple. Ließen sich hier nicht genauso satte Gewinne einfahren und ein stabiles Beigeschäft  betreiben.

Meiner Meinung liegt hier ein kleiner Denkfehler, denn die Grat zum Wechseln meines Browsers (IE > FF) ist schmaler als der zu einem neuen Telefon, geschweige denn wenn man eingefleischter Apple-Fan ist! Außerdem müssten diese Addons mir einen unaustauschbaren Mehrwert bieten, so dass ich genötigt werde im notorischen “Gratis-Web” dafür meine hart verdienten Euro-Cents zu berappen. Was meint Ihr?

Liebes Microsoft: Der Eingang ins Internet ist der Browser

Gerade hat Microsoft eine neue Suchmaschine an den Start gemacht. Mit Bing und einer millionenschweren Marketingkampagne will man in den nächsten Jahren etwas Boden gut machen gegenüber dem großen Internetdominator Google. Ob Bling da jedoch der richtige Move ist, möchte ich bezweifeln. Zumal fast zeitgleich Google mit seiner Google Wave die weitaus innovativere Software angekündigt hat.

Ich verstehe Microsoft nicht. Sie haben Geld ohne Ende. Sie dominieren noch immer den Bereich PC-Software und sind noch immer führend bei den Online-Browsern:

(Quelle: Statista)

Aber Microsoft macht viel zu wenig aus diesem enormen Kapital. Microsoft ist ganz offensichtlich zu schwerfällig geworden über die Jahre. Es fehlt die Dynamik und Innovationskraft, die eine Firma wie Google oder auch Twitter, Facebook, Aviary und andere auszeichnet. Google ist es gelungen eine Firmen-DNA aufzubauen, die Freiraum lässt für neue Ideen, fürs Austesten von Innovationen, für Experimente, für Spaß beim Forschen und Entdecken. Herausgekommen sind Produkte wie Google Maps, Google Trends, Google Docs, Gmail und nun Google Wave. Die Hierarchien und die Struktur innerhalb der Firma Google passen perfekt. Bei Microsoft scheint dies anders zu sein. Zu viele Hierarchien? Zu wenig Freiraum zum Denken? Und dadurch zu wenig wirklich gute Leute? Weil diese lieber zu Google gehen, weil sie sich dort besser entfalten können? Ich weiß es nicht und kann nur vermuten. Selbstverständlich gibt es auch bei Microsoft viele verdammt gute Entwickler und intelligente Köpfe. Das steht außer Frage.

Microsoft könnte auch in der Zukunft DER Player auf jedem Rechner sein. Nicht im Bereich Suche. Auch nicht im Bereich Social Networks. Ich schüttel nur den Kopf, wenn ich von den zahlreichen erfolglosen Kaufversuchen von Yahoo! & Co. lese. (Wobei es strategisch ausnahmsweise sehr clever war eine Partnerschaft mit Facebook einzugehen. Egal wie teuer sie war. Das macht Sinn.)

Die Frage die ich mir stelle lautet: Wie gelangen die meisten Menschen ins Internet? Was ist ihr Tor dorthin? Klar: man braucht einen Provider. Und dann? Es ist der Browser! Er ist unser Tor, unsere wichtigste Software wenn wir ins Netz wollen. Und genau hier sollte Microsoft seine ganze Kraft einsetzen und innovativ, mutig in die Zukunft denken. Nicht umsonst hat Google mit dem Chrome mittlerweile auch einen eigenen Browser auf den Markt gebracht.

Viele denken “Der Browser ist doch einfach nur ne Software die funktionieren muss.” Geld ließe sich damit kaum verdienen. Falsch. Apple macht vor wie es geht. Applications sind die kleinen Zaubertools, die Geld in die Kassen von Apple und der Entwickler der Apps spülen. Mit den Apps fürs iPhone wird Geld verdient! Micropayment funktioniert. Wie Ebay ja bereits vor zehn Jahren bewiesen hat. Auch Xing oder Stayfriends zeigen, dass man mit Micropayment durchaus ein erfolgreiches Geschäftsmodell aufbauen kann. Es muss nur eine adäquate Gegenleistung dafür geben. Dann sind die Menschen auch bereit Geld herauszurücken.

Warum gibt es noch keine kaufbaren Apps für meinen Browser? Warum setzt Microsoft nicht auf einen App-Store für den Internet Explorer? Warum wird nicht der Browser der Zukunft gesucht, der offen ist für die Anbindung von Apps, die sich die Leute selbst aussuchen und kaufen können? Damit würde man ihnen die Möglichkeit geben den Browser zu mehr zu machen wie nur zu einer kostenlosen, funktionierenden Software. Der Browser würde Mehrwerte bieten, die viele gern in Anspruch nehmen. Mit dem iPhone wird auch nicht nur telefoniert und gesurft. Die Leute sind süchtig nach Apps, nach kleinen, hilfreichen Zusatztools. Die können online, aber zum Teil auch offline funktionieren. Gleiches wäre für den Internet Explorer vorstellbar.

Wie genau ein solcher Browser aussehen kann, das sollte man einfach mal die Nutzer dort draußen fragen. Man würde garantiert viele gute Antworten erhalten. Crowdsourcing nennt sich dieses Prinzip! Nokia hat zum Beispiel vorgemacht, wie innovativ die Menschen dort draußen sind, wenn es zum Beispiel darum geht Ideen für neue Handys zu finden.

Warum fragen wir nicht einfach die Internetnutzer, wie sie sich den Browser der Zukunft vorstellen?! Fehlt nur noch ein Sponsor für einen solchen Browser-der-Zukunft-Contest. Microsoft, Adobe, Create or die - bitte melden! Das wäre zu 100% eine spannende Aktion, die allen Seiten Spaß und ganz sicher viele neue, gute Ideen bringt.

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