Internet- und Web-2.0-Studie für den BtoB-Sektor
Wie die Studie erklärt, kommen auch B2B-Unternehmen langsam in Fahrt. Jedoch stellt sich immer noch die Frage, inwieweit Entscheider bereit sind personelle Ressourcen dafür zu stellen und ihre Schreibblockade zu überwinden. Es ist doch nicht schlimm sich mal Fehler bei der Content-Bestückung zu erlauben, ein Unternehmen besteht doch auch nur aus Menschen. Das wissen auch die Prosumenten!
Internet- und Web-2.0-Studie für den BtoB-Sektor
Der Dornröschenschlaf ist vorbei! Jetzt erkennen auch immer mehr der eher traditionell geprägten BtoB-Unternehmen: Web 2.0 ist keineswegs nur ein Hype. Es hat die Regeln für Markenkommunikation entscheidend verändert.
Nur wer seine Marke auch online aktiv führt, kann langfristig erfolgreich sein. Das Digital Branding rückt daher immer stärker in den Fokus der Onlinemaßnahmen. Gleichzeitig erhöhen Business-to-Business (BtoB)-Unternehmen auch 2010 auf der ganzen Welt weiter ihr digitales Budget – insbesondere in Deutschland. Das zeigt die bislang umfangreichste länderübergreifende BtoB-Studie zum Einsatz von Internet und Web 2.0, die das wob Partnernetzwerk BBN The Business Branding Network in Zusammenarbeit mit der Benchmark Group durchgeführt hat. Befragt wurden dafür Marketing- und Kommunikationsverantwortliche aus 112 Unternehmen in acht Ländern: Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Südkorea und USA.
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